"Meer und Moor" - LESE - Erkundung 2020 mit sehenswerten Zielen im Norden Deutschlands

 

(e.B./de) „Meer und Moor“ lautet der Obertitel der LESE-Erkundung 2020 in den Norden Deutschlands. Die Reise dauert vom 10. - 14.Mai 2020 und führt – unter der bewährten Reiseleitung von Walter Mackholt - in das Bundesland Freie Hansestadt Bremen, das sich als Zwei-Städte-Staat in Bremen und das ca. 60 km nördlich gelegene Bremerhaven aufteilt. Eine Besonderheit bildet das Stadtbremische Überseehafengebiet Bremerhaven mit ca. acht km², eine Exklave der Stadt Bremen innerhalb von Bremerhaven.

 

Auf dem Weg nach Bremen geht es zunächst am Sonntag zum 25 km südlich von Münster/W. gelegenen barocken Wasserschloss Nordkirchen, auch westfälisches Versailles genannt.

 

Das am Ziel als Standort ausgewählte Hotel Dorint City liegt zentral, die Altstadt ist bequem fußläufig in wenigen Minuten erreichbar.

 

Der Montag steht ganz im Zeichen von Bremerhaven. Die Führung durch das Alfred-Wegener- Institut – Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) - erfolgt unter zwei einschränkenden Bedingungen:

 

Sie dauert gut zwei Stunden, in denen es keine Sitzmöglichkeit gibt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. (Sollte eine größere, darüber-hinausgehende Anmeldungen für den Besuch des AWI eingehen, wird evtl. eine zweite Führung im Anschluss an die erste Führung stattfinden – unverbindlich. Das Programm würde entsprechend modifiziert.) Für mobilitätseingeschränkte Reiseteilnehmer wird alternativ eine Führung im „Klimahaus 9* Grad Ost“ angeboten.

 

Der Dienstag in Bremen wird ruhiger gestaltet und bietet nachmittags Freiraum für eigene Initiativen. Anregungen werden mit den Reiseunterlagen versandt.

 

Mittwoch geht es dann in das bekannte Künstlerdorf Worpswede am Rande des Teufelsmoors. Der Vormittag steht im Zeichen der Künstlerinnen und Künstler, am Nachmittag wird auf der Hamme mit Torfkähnen unter braunen Segeln geschippert.

Die Rückfahrt am Donnerstag nach Bonn wird im Merfelder Bruch bei Dülmen in Westfalen unterbrochen. Dort ist eine große Herde von Wildpferden, deren Vorfahren erstmalig 1316 urkundlich erwähnt wurden.

 

Neue Abfahrts- bzw. Zustiegsorte beruhen auf guten Erfahrungen des Juniorentisches bei seinen Tischreisen. Gute Erreichbarkeit und Parkmöglichkeiten waren ausschlaggebend.

 

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Gäste sind herzlich willkommen!

Fragen Sie in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis nach Interessenten, die Lust und Interesse haben, an einem exklusiven Reiseprogramm in angenehmer Gesellschaft teilzunehmen.