Beste Stimmung trotz Abschied vom Karneval - das Fischessen der LESE

Gut 40 LESE-Mitglieder trafen sich am Aschermittwoch im Parkrestaurant Rheinaue zum traditionellen Fischessen der Bonner Lese- und Erholungsgesellschaft von 1778. Trotz drohendem Corona-Virus war die Stimmung gut, und der Fisch nebst Getränken wurde genossen.

 

Höhepunkt war die Dinner-Speech von LESE-Freundin Marion Engel, die eloquent und juristisch äußerst versiert das Pro und Contra erörterte, wenn in einem privaten, vorhandenen Fischteich mit einheimischer Population Frösche eindringen, die sich ihrer Art gemäß mit lautem Gequake bemerkbar machen. Die vielen juristischen Laien, aber auch die Juristen hatten ihre Freude an dem Hin und Her der juristischen Argumente sowohl aus Sicht der akustisch belästigten Nachbarn, als auch aus Sicht der deutschen Naturschutz-Gesetze und –Verordnungen. Ihre fachkundige und humorvolle Darstellung der vielen juristischen Fallstricke eines an und für sich einfachen Vorganges rief viel Heiterkeit hervor.

 

Lauter Beifall war der Dank der anwesenden LESE-Mitglieder für diese erste Dinner-Speech in der über 200jährigen Geschichte der Bonner LESE, die von einer Dame gehalten wurde. Vielen Dank, Marion!

Text:Dr.Ulrich Spindler/Fotos: Christel Spindler