Unter schattigen Blätterdächern im Rheinbacher Wald rund um die Tomburg - Die Augustwanderung

Unter schattigen Blätterdächern im Rheinbacher Wald rund um die Tomburg - Die Augustwanderung

  

Nachdem die vorangegangene Wanderung durch die Nutz- und Schrebergärten Ramersdorfs sowie zum neu gestalteten Kinkel-Denkmal im Bonner Süden geführt hatte, traf sich die Wandergruppe am ersten August-Samstag auf der linken Rheinseite. Ziel waren die artenreichen und dicht bewaldeten Naturschutzgebiete rund um den Rheinbacher Wald und die historische Burgruine Tomburg oberhalb des Ortsteils Wormersdorf.

Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite: Genau in einer wohltuenden Atempause zwischen zwei drückend heißen Sommer-Hitzewellen gelegen, bescherte der Tag den Wanderern perfekt angenehmes Sommerwetter. Unter der bewährten und umsichtigen Führung von Karin und Ferdinand Schäfer fand sich die Gruppe pünktlich am Parkplatz unterhalb der Tomburg ein.

Verwunschene Pfade und plätschernde Bachtäler

Vom Startpunkt aus folgte die Gruppe zunächst der gut ausgebauten Tomberger Straße bis zu einer schützenden Waldhütte. Dort bog die Wandergesellschaft in westliche Richtung ab, um tief in den Rheinbacher Wald einzutauchen.

Rast WK

Auf verwunschenen Pfaden ging es unter dicht schattenspendenden Laubbäumen voran. Die abwechslungsreiche Landschaft der Buchen- und Eichen-Mischwälder bot nicht nur optimalen Schutz vor der Sommersonne, sondern bezauberte auch durch naturbelassene Details: Das sanfte Murmeln kleiner Bachläufe wie des Eulenbachs und das ruhige Wasser der aufgestauten Waldteiche begleiteten die Gruppe auf ihrem Weg durch die sanft hügelige Natur.

Stilvoller Abschluss im Waldhotel Rheinbach

Den krönenden und wohlverdienten Höhepunkt bildete die Einkehr im Restaurant Cox im Waldhotel Rheinbach. Auf der weitläufigen Terrasse nahm die LESE-Gesellschaft unter großen Sonnenschirmen Platz, um das gemeinsame Mittagsmahl einzunehmen.

Für einen besonderen, beinahe märchenhaften Rahmen sorgte die Kulisse auf dem Hotelgelände: Nicht weniger als drei Hochzeitsgesellschaften feierten zeitgleich in festlicher Kleidung vor Ort. Dieses elegante Treiben verlieh der Einkehr eine ganz außergewöhnlich stilvolle, frohe und festliche Atmosphäre.

Fazit

Mit frischen Eindrücken, bester Laune und dem doppelten Genuss von Waldidylle und gastlicher Gemütlichkeit ging ein rundum gelungener Sommervormittag zu Ende. Das Ausrufezeichen hinter das gemeinsame Erlebnis setzte schließlich eine Teilnehmerin zum Abschluss des Tages, als sie das Empfinden aller Anwesenden auf den Punkt brachte:

Wieder eine wirklich bezaubernde Wanderung!“ (de/e.B./GI/Foto:Schäfer)