"Das Gehirn in Kunst und Wissenschaft" - Besuch der Ausstellung in der Bundeskunsthalle

Liebe LESE Freundinnen und Freunde!

 

Ich freue mich, Ihnen heute eine neue Veranstaltung der Lese ankündigen zu können. Wir laden Sie ein zu einer einstündigen Führung durch die Ausstellung

 

Das Gehirn in Kunst und Wissenschaft“

 

am Mittwoch, dem 9. Februar 2022, 11:00 Uhr in der Bundeskunsthalle.

 

 

Das Gehirn ist eines der letzten großen Rätsel des menschlichen Körpers. Die Hirnforschung liefert uns zwar fortwährend aktuelle Erkenntnisse, aber noch immer gibt es viele ungelöste Fragen.

 

Die Kunst kann dabei helfen, frei über Denken und Fühlen, Bewusstsein und Wahrnehmung, Erinnerung und Traum nachzudenken.

 

Freuen wir uns auf eine interessante Führung.

 

Christel Pfletschinger

 

Bitte geben Sie bei der Anmeldung im Sekretariat (Telefon: 0228/22 42 90) bis zum 31. Januar auch an, ob Sie im Besitz einer ArtCard sind.

 

Zugang nach der 2G-Regel. Es gelten die an diesem Tag gültigen Regelungen der Coronaschutzverordnung. Bis zu 25 Personen sind zugelassen.

 

 

Lesemitglieder auf dem "Wege zum Glück"- chinesisches Märchen inspiriert Rheinbacher Künstler zu einer gelungenen Ausstellung

Ein chinesisches Märchen - „Die Bräute im Spiegel“ - inspirierte die Rheinbacher Künstlergruppe PAEONIA im Kunstforum 99 zu einer Reihe von Werken unterschiedlicher Genese - von der Kohlezeichnung bis hin zu immer neuen Druckvariationen auf kostbarem Büttenpapier sowie computergenerierten Arbeiten und herkömmlicher Malerei -, die in der Ausstellung „Wege zum Glück“zu sehen waren.. Über zwei Jahre hat sich die Gruppe mit dem Märchen auseinander gesetzt, in dem es auch um zwei Päonien–Blüten geht, um Pfingstrosen. Der Gruppe PAEONIA gehört auch unsere Lesefreundin Hilda Priew-Overveld an. Und so hatten jetzt 15 Lese – Mitglieder das Vergnügen, die Ausstellung unter der fachkundigen Führung der Künstlerin zu besuchen.

Das Märchen erzählt von einer Mutter, die sich nichts sehnlicher wünscht, als dass sich ihre Söhne eine Braut suchen. Doch diese sind noch sehr ungestüm und haben anderes im Sinn. So klagt die Mutter eines Nachts dem Himmel ihr Leid. Ein Schutzgeist erscheint und verspricht ihr zu helfen. Er übergibt ihr zwei Spiegel, in denen die Söhne ihre zukünftigen Bräute sehen können. La Oda, der Ältere macht sich mit den Gaben des guten Geistes, einer Peitsche und einer Garnrolle, auf den Weg, seine Braut zu suchen. Doch es gelingt ihm nicht, alle Prüfungen zu bestehen, und er versinkt im Meer. Nach einem Jahr macht sich der jüngere Sohn, La Örl auf den Weg, seine Braut zu suchen. Er hat keine Angst, besteht die Prüfungen und kann seine Braut, die grüne Päonie aus dem Garten der Hexe befreien. Mit Hilfe des Schutzgeistes wird der ältere Sohn aus den Meerestiefen geborgen. Und endlich kann auch La Oda seine Braut, die rote Päonie, aus dem Garten der Hexe befreien. Zum guten Ende machen sich die glücklichen Paare auf den Weg zur Mutter machen.

Die unterschiedlichen Interpretationen der einzelnen Märchenszenen beeindruckte in ihrer Vielfalt von Darstellungstechniken und unterschiedlichen Zugangswegen. So erlebten die Besucher eine Ausstellung, aus der jeder für sich etwas mitnehmen konnte und die beim Abschluss im Café reichlich Stoff für Diskussion und Gespräche bot.

 

Durch die Flutkatastrophe waren auch die Räume des neuen Kunstforums betroffen. Freiwillige Helfer hatten jedoch für erste Notfallmaßnahmen gesorgt, so dass sie schnell durch eine Fachfirma renoviert werden konnten und jetzt – man konnte noch die frische Farbe riechen - für die Ausstellung zur Verfügung standen. (de)

 

 

 

Trauer um Lesefreund Dr. Ekkehard Groß

Mit tief empfundener Trauer hat uns die Nachricht vom Tod unseres langjährigen Vorstandsmitglieds der LESE- und Erholungsgesellschaf von 1787 Bonn

 

Dr. Ekkehard Groß

 

erreicht. Er ist am 15. Dezember 2021 nach langer Krankheit verstorben. Auf Wunsch des Verstorbenen fand die Urnenbeisetzung in aller Stille statt.

 

Unser Mitgefühl und Trauer und unsere Anteilnahme gelten im besonderen Maße seiner geschätzten Ehefrau Karin Groß und allen Angehörigen.

 

Ekkehard Groß – seit 2003 Mitglied der LESE und des Juniorentisches hat sich um die Gesellschaft in vielfältiger Weise als Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, als Vorsitzender des Juniorentisches 1947 und als Mitglied des Ständigen Ausschusses verdient gemacht. Wo immer Rat und Hilfe benötigt wurden, war Ekkehard Groß zur Stelle. Seiner Initiative entsprang auch die jährliche Reihe “Ein lesenswertes Buch”.

 

Von 2010 bis 2015 hatte er den Vorsitz am Juniorentisch 1947 in Nachfolge von Herbert Priew übernommen und 2015 an Walter Mackholt übergeben.

 

In den letzten Jahren schwanden zunehmend die körperlichen Kräfte. Am 15.12.2021 erfolgte mit dem schmerzlichen Heimgang die Erlösung. Die Erinnerung an den liebenswerten Menschen Ekkehard Groß ist Trost, der Verlust eines geliebten Mensch ist für die Angehörigen ein bleibender Schmerz.

 

Walter Mackholt

Literaturkreis spricht über "Winterbienen" von Norbert Scheuer

Liebe LESE-Literaturfreundinnen und -freunde,

 

zuerst möchte ich allen für das Neue Jahr Gesundheit und Zuversicht wünschen!

 

Ich lade Sie herzlich ein zu unserem nächsten Treffen am 19.01.2022, bei dem wir uns  mit dem Buch „Winterbienen“ von Norbert Scheuer befassen werden (Frau Schwippert). Es findet dieses Mal statt im

 

Restaurant "Dreizehn Linden", Niederholtdorf, Löwenburgstr. 39, wie immer um 18.30 Uhr.

 

(Das „Haus am Rhein" hat wegen Ferien geschlossen.) Auch im letzten Jahr waren wir einmal dort ,und es hat uns gut gefallen. Ich habe mit dem Wirt gesprochen: Es gilt die "2G plus"-Regel: Wenn man drei Impfungen hat, also geboostert ist, braucht man keinen tagesaktuellen Test. Eine Begrenzung der Teilnehmerzahl gibt es in den Restaurants unter diesen Bedingungen nicht, wenn Personenzahl und Größe des Restaurants entsprechend sind.

 

 Ich freue mich auf unsere Gespräche!

 

Christel Spindler

 

p.s. Ich bitte Sie um zeitnahe Rückmeldung, da ich dem Restaurant die Anzahl der Personen mitteilen muss.

Ausblick:

Februar: "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ von Thomas Mann (Frau Watermann) März: „Stäube“ von Clemens Meyer (Frau Kuper)

 

Monatsvorschau Januar 2022

 Januar 2022

1

Sa

Neujahr            Wandern  fällt aus

2

So

 

3

Mo

 

 

4

Di

Juniorentisch 19:00 Uhr im Haus am Rhein

5

Mi

 

6

Do

Heilige Drei Könige

7

Fr

 

8

Sa

 

9

So

 

10

Mo

Singekreis 18 Uhr

 

11

Di     

 

12

Mi

 

13

Do

Neuer Tisch 18:30 Uhr im Haus am Rhein

14

Fr

 

15

Sa

 

16

So

 

17

Mo

 

 

18

Di

Lese im Gespräch 18:30 Uhr im Haus am Rhein             fällt aus

19

Mi

Literaturkreis 18:30 Uhr im Restaurant "Dreizehn Linden" in Oberholtdorf , Löwenburgerstr. 39  

20

Do

 

21

Fr

LESE-Bridge 14:45  Uhr

22

Sa

 

23

So

Neujahrskonzert 11:00 Uhr im großen Saal der ev. Kirche

24

Mo

 

 

25

Di

LESE-Schach 16:00 Uhr im Clubraum der LESE

26

Mi

Mittwochstisch 18:00 Uhr im Haus am Rhein

27

Do

Pirandello Tisch 19:00 Uhr im Haus am Rhein     fällt aus

28

Fr

 

29

Sa

 

30

So

 

31

Mo