LESE spendet für das Weihnachslicht des Generalanzeigers

Eine Spende über 2000 € für die Aktion "Weihnachtslicht" des Generalanzeigers übergab jetzt der Vorsitzende der LESE- und Erholungsgesellschaft von 1787, Emil Schwippert, zusammen mit seiner Stellvertreterin, Marion Engel an den Vorsitzenden des Weihnachtslichts, Bernd Leyendecker(re.)Leyendecker beschreibt die Aktion auf der Homepage des GA so:

„Licht der tatkräftigen Solidarität in der Region“: Treffender lässt sich der Verein Weihnachtslicht kaum charakterisieren. Denn die Aussage von Erzbischof Augoustinos, Metropolit der in Bonn ansässigen griechisch-orthodoxen Metropolie von Deutschland, ist aktueller denn je: Wer hätte noch im vergangenen Frühjahr gedacht, dass ein bis dahin kaum bekanntes Virus unser Leben dramatisch verändern und Einschränkungen von uns verlangen würde, die wir nicht für möglich gehalten hätten. Diese dramatische Zäsur hat vor allem jene Mitbürgerinnen und Mitbürger besonders hart getroffen, die allzu oft im toten Winkel unserer Gesellschaft verschwinden. "

Und er fährt fort: "Und dennoch: Nach wie vor gilt unser Leitwort, das am Gründungstag unseres Vereins, am 15. November 1952, im GA publiziert wurde: „Es gibt keine größere Freude als die, die anderen gespendet wird.“ Will heißen: Wir hoffen erneut auf die Solidarität unserer Leserinnen und Leser mit jenen bedürftigen Seniorinnen und Senioren aus der Region Bonn, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und denen es gerade in diesen düsteren Tagen und Wochen oftmals am Nötigsten fehlt; ihnen zu helfen und ein wenig Licht zu schenken, ist unser Anliegen. Zutreffend sagt der frühere Bonner Stadtdechant Wilfried Schumacher: „Das Weihnachtslicht stellt jene Menschen ins Licht, die normalerweise im Schatten leben.“ "

Die Übergabe des symbolischen Schecks wurde umrahmt von einer Lesung der Schriftstellerin Heidemarie Schumacher (li.) aus ihrem Beethoven-Krimi "Tugendmord", in dem sie sich intensiv mit den Anfängen der Lesegesellschaft befasst. (de/Foto K.Schwippert)